Selbst einmal DJ sein oder an allen möglichen Orten mit dem Handy Nachrichten hinterlassen – die interaktive Ausstellung der mediale* zeigt, wie´s geht. Beitrag lesen…
Selbst einmal DJ sein oder an allen möglichen Orten mit dem Handy Nachrichten hinterlassen – die interaktive Ausstellung der mediale* zeigt, wie´s geht. Beitrag lesen…
Wenn man immer noch mit Puppen spielt und gerne Filme macht, gibt es eine sehr kunstvolle Kombination der beiden Vorlieben: Stop-Motion. Rebecca Sandbichler und Jan-Kristian Jessen haben den Stop-Motion-Workshop von Tilmann Kohlhaase mit der Kamera begleitet.
Religion, Drogen, Kindheit, Party und Musik. Dies sind die Themen von Nico Dragos Musikvideo „Failed”. In der Lounge der Centralstation wurden verschiedene Clips den Zuschauern präsentiert. Hier ein Überblick.
Egal ob Medien-Freak oder nicht - bei der mediale* gibt’s für jeden etwas zu sehen. Wir haben uns mal auf der interaktiven Ausstellung umgeschaut und einige Besucher gefragt, was sie von den Projekten halten.
Starwars, Gladiator und James Bond – wie sähen diese Filme aus, ohne Visual Effects? Prof. Kohlhaase zeigte den Teilnehmern in seinem Workshop die besten Tricks: Vom Haarspray für den Sandmann bis zur Riesenhand in der Orangerie.
Was wäre die mediale* ohne Besucher? Wir haben uns auf den Weg gemacht und nachgefragt, wie das Event bei den Besuchern angekommen ist. Dabei hat sich gezeigt, dass die mediale* etwas für alle Alterklassen ist, die sich nicht scheuen, auch offen Kritik zu äußern.
Wie reagieren Menschen, wenn das Glück sie verlassen hat und sie in der Einsamkeit ihren letzten, treuen Begleiter finden? Die “Documentary 2″-Filmreihe auf der mediale* ist dieser Frage nachgegangen.
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Aids, Seelsorge und ein ordentlicher Konflikt auf der Arbeitsvermittlungsstelle. Diese Themen konnten sich Besucher der mediale* im Filmblock Documentary I ansehen. Die Chance nutzten aber nur wenige.
Den Dresdner Zwinger besuchen, ohne nach Dresden zu reisen. Die chinesische Mauer betreten, ohne nach China zu fliegen. Diese Möglichkeiten bietet die virtuelle 3D-Umgebung Second Life schon lange. Studenten der Hochschule entwickelten eine Schnittstelle, mit der die virtuelle Reise noch realistischer wird.
Wenn Finanzierung und Qualität, Technik und Thematik stimmen, dann steht dem Videojournalismus im Web vorerst nichts im Weg. Aber gerade bei diesen Punkten kommt die Entwicklung ins Stocken. Wie soll man bei geringer Finanzierung eine gute Qualität bieten? Bei welcher Thematik macht ein Webvideo Sinn? Diesen Fragen sind die Teilnehmer der Podiumsdiskussion „Quick und Dirty – Videojournalismus im Web“ auf der mediale* auf den Grund gegangen.